ADAC GT4 Germany Saison 2019

  • Im Rahmen der 24h von Spa-Franchorchamps und der großen Pressekonferenz der SRO, wurde Heute bekannt gegeben, dass es ab 2019 im Rahmen der ADAC GT Masters, die ADAC GT4 Germany an den Start gehen wird.


    Die Serie für GT4-Fahrzeugen soll an 6 Rennwochenenden stattfinden, und orientiert sich mit seinem Rennformat an der ADAC GT Masters, mit 2 Rennen pro Wochenende und einem Fahrerwechsel zu Rennmitte.


    Man möchte mit dem Format junge Fahrer sowie Hobbyrennfahrer ansprechen. Außerdem sind nur Fahrer mit der FIA-Fahrereinstufung Silber bzw. Bronze startberechtigt.

  • Der ADAC hat sich ja irgendwie von der SRO die Exklusivrechte für die GT4-Klasse in Deutschland gesichert, allerdings mit Ausnahme der Nürburgring-Nordschleife.

    Ist ja klar, die VLN und 24h haben eine eigene homologierte GT4-Klasse.

    Ich denke auf den "Standard" Strecken. Oschersleben, Red Bull Ring, Nürburgring, Zandvoort, Sachsenring, Hockenheim

    Je nachdem ob Most das 7.Event bleibt

    Soll nur sechs GT4 Rennwochenenden geben und ich gehe nur von einem Auslandsevent aus um FIA Lizenzgebühren zu sparen.

  • Racing Harz

    Hat den Titel des Themas von „ADAC GT4 Germany 2019“ zu „ADAC GT4 Germany Saison 2019“ geändert.
  • Marius Zug hat, neben Mike David Ortmann, den PROsport Cayman getestet. Vielleicht ist ja Zug eine Alternative für die ADAC GT4 Germany 2019.

    Gehe mal davon aus, dass die alle nur testen, weil sie ein bißchen Sponsorgeld in Aussicht gestellt haben. Ist ja jetzt nicht direkt nach Nachwuchs-Serie mit Fördergeldern...

  • Gehe mal davon aus, dass die alle nur testen, weil sie ein bißchen Sponsorgeld in Aussicht gestellt haben. Ist ja jetzt nicht direkt nach Nachwuchs-Serie mit Fördergeldern...

    Die GT4 wächst als Nachwuchsserie für den GT-Sport stark! Schau dir nur mal an wie viele talentierte Youngster in der European Series fahren ;) und in Deutschland planen mehrere GT Masters Teams mit Juniorenteams in der GT4 Germany ;)

    Ist für die jungen Piloten die in den GT-Sport wollen auch sinnvoller da gleich zu beginnen und nicht über die Frontkratzer zu gehen.

  • Trotzdemist es janicht wie in der F1, wo man eigenen Nachwuchs „züchtet“, um zum einen die Lorbeeren für diese Jugendarbeit einzheimsen, und vorrangig natürlich Millionengehälter einzusparen, weil das Supertalent für nen Appel und ein Ei fährt.


    So ein GT3-Profi kostet ja im Vergleich zur F1 nix, da werden die Einsatzkosten für ne GT4-Saison eher höher sein.

    Daher glaube ich hier eher an Marketinggewäsch...am Ende müssen die auch Geld mitbringen.

    Glaube nämlich nicht, dass die GT3-Teams in Geld baden und Einsätze verschenken...

  • Glaube nämlich nicht, dass die GT3-Teams in Geld baden und Einsätze verschenken...

    Nö die muss man schon bezahlen, aber für die Nachwuchspiloten ist das ein günstigerer Schritt als Formelsport, besonders da man hier die Kosten auf zwei aufteilen kann. Und für die Fahrer die in einem GT Masters Nachwuchsteam sind, hat es den Vorteil die GT3-Wagen testen zu dürfen, Abläufe kennenzulernen etc. Phoenix hat ja z.B. drei Juniorwagen in der European Series laufen.

  • Ich denke schon, dass die Junior Teams der großen davon profitieren können, da ja Team, Equipment etc sowieso schon an den gleichen Rennstrecken sind. Sogar beim testen kann man das so handhaben und kosten einsparen

  • Nö die muss man schon bezahlen, aber für die Nachwuchspiloten ist das ein günstigerer Schritt als Formelsport, besonders da man hier die Kosten auf zwei aufteilen kann. Und für die Fahrer die in einem GT Masters Nachwuchsteam sind, hat es den Vorteil die GT3-Wagen testen zu dürfen, Abläufe kennenzulernen etc. Phoenix hat ja z.B. drei Juniorwagen in der European Series laufen.

    Das das günstiger ist als GT3 ist richtig, und man da schon mal Erfahrungen sammeln kann für die große Klasse.

    Und auch die Teams profitieren davon, wie schon geschrieben...Equipment bereits da, Catering usw.


    Aber am Ende müssen die Rookies auch ein paar Euro mitbringen, sonst fällt das ganze Juniorprogramm zusammen...

  • Aber am Ende müssen die Rookies auch ein paar Euro mitbringen, sonst fällt das ganze Juniorprogramm zusammen...

    Natürlich müssen sie das, aber das müssen sie für jedes Cockpit. Und da wäre ein GT4-Cockpit, wenn man eh in den GT-Sport will (was momentan viele wollen), eh günstiger und sinnvoller als in Formelserie XYZ zu eiern. Und im GT kann man die Kosten ggf. noch auf zwei aufteilen.