Bill Whittington

  • Laut mehreren Berichten in amerikanischen Medien kam vor einigen Tagen Bill Whittington bei einem Flugzeugabsturz in Arizona ums Leben.


    Er war einer jener amerikanischen Rennfahrer, die in den 1970er und 1980er Jahren ihren Sport mit Drogenschmuggel finanzierten. Er besaß mehrere Porsche 935, über den Verbleib der wenigsten ist etwas bekannt. 1979 startete er mit mit Bruder Dale und Klaus Ludwig in Le Mans im Kremer-Porsche. Ludwig als einziger Profi sollte den Start fahren. Das passte Whittington nicht, daraufhin kaufte er das Auto quasi auf der Startaufstellung. Laut Manfred Kremers Aussage nannte er eine Summe, Whittington ging zum Auto und brachte das geforderte Geld in einer Plastiktüte vorbei. Somit wurde er im eigenen Auto Le-Mans-Sieger...


    Irgendwann flog Mitte der 1980er das Schmuggelimperium auf und er landete im Knast.

  • Wow, klasse Geschichte! Wirklich ärgerlich, wenn man nach so einem aufregenden Leben bei einem Flugzeugabsturz stirbt.


    Ruhe in Frieden!

    Ich wäre jetzt nicht überrascht, wenn das "aufregende" Leben bis heute anhielt und der Absturz auch ein Ergebnis daraus wäre. Auf jeden Fall Ruhe in Frieden!!!