Beiträge von Paytv h3

    Beckmann macht Formel E Test und Ersatzfahrer für Andretti

    Zendeli macht nichts zur Zeit außer weiter in Interviews von der F1 träumen und rumheulen dass es so teuer ist


    Zendelli hat in einem Interview auf Sky erzählt (müsste bei den Testfahrten der F1 gewesen sein), dass er das Jahr 2022 im Grunde abgehakt hat und sich auf 2023 konzentrieren möchte, dann aber nicht mehr im Formelsport.

    Bei Beckmann klang es sehr danach, dass 2022 auch noch Renneinsätze anstehen würden, genaueres durfte er aber noch nicht sagen.

    Hier nochmal eine Aufschlüsselung der Sendezeiten für die 1000 Meilen von Sebring. Ist immer etwas komplex, wenn eine Rennserie auf so vielen Kanälen läuft.:D :P

    Rennstart MEZ wird 17 Uhr sein, Rennende nach 1000 Meilen oder max. 8 Stunden, sprich spätestens um 1 Uhr MEZ. Somit wird der World Feed wie immer eine halb Stunde vorm Rennstart beginnen.

    Sport.de:
    Ab 16:45 Uhr im live Stream (nach meinen Infos von den Nitro Kommentatoren Peter Reichert und Roland Hofmann kommentiert): Die 1000 Meilen von Sebring live bei sport.de im Stream


    Nitro:
    Einstieg ab 23 Uhr bis zum Rennende gegen 1:15 Uhr


    Eurosport:
    Im deutschen Fenster auf Eurosport 1: 18:15-19:10 Uhr und 21:15-01:30 Uhr


    Im int. Fenster auf Eurosport 1: 18:30-01:30 Uhr

    Komplett auf Joyn/Eurosport Player: Ab 16:30 Uhr (laut der Website von Uwe Winter dort auch das Rennen auf dem Bonusfeed mit deutschem Kommentar) Aktuelles - win-pr.de

    Die Rahmenserien wird man wohl in diesem Jahr noch schlechter als im Vorjahr verfolgen können. Statt RTL+ wird lediglich sport.de die Rahmenserien zeigen, womöglich ohne jegliche on demand Möglichkeiten. Wenn der ADAC also auch dieses Jahr keine live Streams auf YouTube anbieten wird, wohl ein weiterer Rückschritt im Vergleich zu 2022 für das Rahmenprogramm, da man die Rennen nur live ohne zeitversetzte Möglichkeit sehen kann.

    Auf RTL+ wird nur das GT Masters kommen.


    RTL Media Hub - Kommunikation

    Ich verfolge die GTC seit dem sie erstmals im DTM Rahmenprogramm 2020 war und muss auch nach 2 Jahren sagen, dass ich kein wirkliches Profil in der Serie erkennen kann. Ist die Serie nun für Junioren, Gentleman Driver, Profis oder einfach alles? Auch erstaunlich, wie viele Klassen es dort gibt mit gut und gerne 10 Siegerehrungen nach den Rennen. Dazu mit Leuten wie Verena Wriedt, Oliver Sittler und Tobi Schimon vor und hinter der Kamera, die man eher von "höheren" Rennserien wie DTM oder GT Masters kennt.


    Könnte mir vorstellen, dass viele der mittelklassigen GT Masters dort fahren werden, um sich auf die Strecken vorzubereiten und wir öfters solche Starterfelder wie letztes Jahr in Hockenheim erleben können.


    Gut finde ich an der Serie, dass man diese GT4 Nachwuchssichtungen macht, um Fahrern ohne großes Budget den Weg in den GT Sport zu ermöglichen!

    Schon spannend, dass die Serie wieder an Stärke gewinnt nachdem wir ja u.a. 2020 teils nur 10 Fahrzeuge hatten.

    Doch wie ist das zu erklären, dass der TCR Sport in Deutschland plötzlich so zu boomen scheint wie zuletzt 2016 oder 2017 mit riesen Starterfeldern? Eine TV Übertragung gibt es ja seit letztem Jahr nicht mehr und der YouTube live Stream wird ja ebenfalls nicht mehr angeboten. Könnte mir vorstellen, dass der Schwund der NLS hier eine Rolle spielen könnte, womit einige das Sprintformat fahren wollen.

    Da würde mich dann interessieren, für welche Marke Spengler in der Pure ETCR antreten kann?


    Phillip Eng fuhr letztes Jahr als BMW Werksfahrer in der Pure ETCR für Alfa Romeo. Da scheint man also bei BMW recht flexibel zu sein.

    Auch Farfus ist ja dort für Hyundai gefahren, wobei ich hier nicht ganz informiert bin, ob dieser noch zum BMW Kader gehört.

    Hat Herr Flörsch sich jetzt in diesem Forum angemeldet oder Frau Flörsch gleich selber! Irgendwie kommt mir die die Art bekannt vor!


    Ich bin halt Fan, na und??? ^^ :P


    Jedenfalls hoffe ich, dass sich für 2022 erneut 1 oder 2 Fahrerinnen finden lassen. Tut sehr Szene doch irgendwie auch gut!

    Also das ganze Bashing, speziell hier in diesem Expertenforum gegen Flörsch ist schon ziemlich unter der Gürtellinie! Mal ehrlich, ich fand speziell im Endspurt der Saison ihre Performance gar nicht so schlecht. Immerhin waren für Sie die GT3 Fahrzeuge absolutes Neuland und dafür hat sie sich durchaus wacker geschlagen, wie ich finde. Der Vergleich mit einer Esmee Hawkey stinkt hier gewaltig, da Hawkey schon mit Porsche Cup Fahrzeugen eine GT3 Grundausbildung hatte. Gerade von ihr hätte ich mehr erwartet! Außerdem vergisst man hier schnell, dass die DTM ein extrem gutes Fahrerniveau hatte und sich bis auf wenige Ausnahmen alle Fahrer mit wenig GT3 Erfahrung sehr schwer taten, bestes Beispiel sicherlich Timo Glock. Hinzukam natürlich noch Steer-by-Wire, womit alle zu kämpfen hatten. Selbst jemand wie Winkelhock, der eigentlich viele Km mit der Technik fährt, hat sich für weitere Einsätze nicht wirklich empfohlen. Wie immer kommt es im Motorsport auf Kleinigkeiten an und genau die haben eben den Unterschied gemacht zwischen Flörsch und anderen erfolgreicheren Fahrer. Es waren ja gerade bei den Quali Zeiten keine riesen Abstände zu sehen. Selbst im schwächeren GT Masters haben Leute wie Simona De Silvestro und Rahel Frey, die in Fachkreisen als sehr schnell gelten, ebenfalls nicht viel gerissen. Die Luft ist einfach extrem dünn! Ich bin überzeugt davon, dass für Flörsch eh der LMP2 Bereich der bessere ist. Hier hat sich in meinen Augen auch guten Speed, um sich für Top Cockpits als Silber-Fahrerin zu empfehlen.


    Ehrlich gesagt wundert es mich solchen chauvinistischen "Expertenmeinungen" wie hier im Forum gar nicht, dass der Motorsport generell noch sehr hinter der Zeit steht, was gleiche Behandlung von Mann/Frau angeht. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass einige hieran auch nichts ändern wollen. Dann braucht man sich doch gar nicht erst wundern, dass der Motorsport speziell in der jungen Zielgruppe kaum noch Interesse findet. Selbst schuld!

    Die Entwicklung nimmt mehr und mehr die Züge an, die man erwarten konnte, Die wirklich großen GT3 Teams, bei denen auch die Hersteller stark involviert sind (u.a. bei SSR ja auch Manthey) werden auf kurz oder lang in die DTM wechseln. Fürs GT Masters würde ich dennoch weiterhin mit einem stabilen Feld von 20 bis 25 Fahrzeugen rechnen. Man kann im direkten Vergleich mit der DTM nur die Nummer 2 sein, das muss man einfach hinnehmen. Ist mir persönlich egal. Ich schaue beide Serien sehr gerne!

    Nur für mich unverständlich, dass nun die GT Masters Rennen um 13 Uhr starten werden und somit genau zeitgleich zur DTM fahren werden. Wer hat sich denn diesen Mist wieder ausgedacht? Ok, ich schaue ein Rennen live und zeichne das andere auf, aber wie will man so neue Zielgruppen erreichen???


    Was mich interessieren würde: Wieso läuft eigentlich die GT World Challenge Europe eigentlich seit Jahren so gut? Seit dem Wegfall der Serie bei Eurosport hält sich die mediale Präsenz ja für mein Gefühl sehr in Grenzen und selbst vor Ort sind die Zuschauerzahlen ziemlich unterirdisch, u.a. am Nürburgring. Selbst Sky hat abgesehen vom englischsprachigen Worldfeed kein gar nichts aus den Rechten an der Serie gemacht, außer die Zusammenfassungen im O-Ton zu zeigen. Ist die Ratel Plattform wirklich so interessant, dass die Bronze und Silber Fahrer hier die Bude einrennen? Falls nicht, würde ich durch das Aufblühen der DTM und den Einstieg von GT3 Teams in der WEC ab 2024 eher die SRO Plattform in Gefahr sehen, auf Dauer interessierte Teams zu verlieren.

    Wohl die richtige Entscheidung den Kalender etwas von der ADAC Plattform zu entkoppeln, auch wenn es dadurch womöglich bei den beiden Veranstaltungen im Rahmen der Creventik Series keinen qualitativ guten Stream mit deutschem Kommentar geben wird. Die Formel 4 Teams legen wohl mehr Wert denn je darauf, dass man auf Grand Prix Strecken fährt, was die großen Schwankungen im Starterfeld erklären würde. Zu Begin der Saison war ich in Spielberg und Zandvoort noch sehr überrascht ein solch starkes Feld um ca. 20 Autos zu sehen. Am Sachsenring waren es dann ein paar Monate später gar nur 9! Dazu hoffentlich keine Überschneidung mehr mit dem italienischen Championat.

    Ich denke auch, dass 20 bis 25 Fahrzeuge für eine Sprintrennserie absolut ausreichend sind. Ich würde vermuten, dass die Starterzahlen im GT Masters weiterhin gut bleiben werden und immer wieder neue Teams dort einsteigen werden. Die großen Profiteams mit entsprechenden Profibesatzungen der Fahrer dürften jedoch auf Dauer aussteigen, da ab 2024 die WEC und im Moment schon die DTM die interessanteren Plattformen für die Top Teams sein dürften. Im GT Masters würde ich auf Dauer eher Besatzungen sehen, bei denen einer der beiden Fahrer einen Großteil des Budgets bezahlt und Teams wie Allied Racing oder in den vergangenen Jahren Toksport, SSR, etc., die neu in den GT3 Bereich kommen, um hier Erfahrung auf hohem Niveau zu sammeln.


    Große Sorgen würde ich mir ums GT Masters nicht machen. Der Boom des GT3 Sports scheint im Gegensatz zur Meinung von z.B. Hans Reiter bei weitem kein Ende zu nehmen!

    Ist denn eigentlich bekannt, warum sich die Hersteller aktuell so sehr für die DTM interessieren, bzw. gibt es hierüber Mutmaßungen? Vielleicht sind ja für die Zukunft Dinge absehbar, welche die DTM stark nach vorne bringen könnten.


    Ein starkes Publikumsinteresse an der DTM kann aus meiner Sicht jedenfalls kaum der Grund für die hohen Aktivitäten der Hersteller in der DTM sein. Im Gegenteil: Zumindest in der Saison 2021 fuhr man mit Abstand unter so niedrigen Zuschauerzahlen, wie noch nie. Natürlich sind die Zahlen in der ADAC GT Masters auch nicht besser, aber ich schätze den Einsatz von Autos dort dann doch ein gutes Stück billiger ein als in der DTM, zumal eine Teilnahme an der GT Masters wohl auch aus sportlicher Sicht attraktiver wäre als in der DTM.

    Naja, die DTM scheint sich ja immer mehr zu einer internationalen Rennserie zu entwickeln, eben mit dem Kernmarkt Deutschland und mit Rennen in Portugal oder England, wodurch die DTM "fast" schon zu einer gesamteuropäischen Meisterschaft wird. Durch die deutlich höhere Reichweite im Vergleich zu anderen GT3 Rennserien wie der GT World Challenge oder dem GT Masters (GT Masters hatte meist nur 1/5 der DTM Reichweiten von Sat 1!) dürfte es auch deutlich leichter zu sein Sponsoren zu finden, teilweise auch nur mit einem einzigen Hauptsponsor auf den Fahrzeugen wie Rowe, Rokkit oder Schäffler. Dazu wird der Plattform auch journalistisch vor Ort im Fahrerlager und auf den Tribünen mehr verfolgt. Die Gründe liegen da meines Erachtens auch auf der Hand und die ADAC Plattform würde ich da trotz mehr Rennserien als deutlich kleiner sehen, was sich auf Dauer auch auf die dortigen Starterzahlen auswirken wird.

    Gerade sind am Sachsenring 8 Fahrzeuge am Start! Spätestens jetzt muss man eine Fortsetzung der Serie in Frage stellen, unabhängig davon, ob man jetzt mit anderen F4 Serien überschneidet oder nicht! Offenbar wollen sich den Monoposto Sport immer weniger leisten.

    Ok, gerade für den TCR Bereich hält sich eine nennenswerte Nachwuchsarbeit tatsächlich in Grenzen. Dennoch muss man sich die Frage stellen, ob nicht der TCR Bereich ähnlich wie die GT4 Serien nicht ohnehin schon eine gute Einstiegsserie nach dem Kartsport ist und ob es hierfür nochmal eine Rennserie für Nachwuchsleute und Gentleman Fahrer braucht. Da wäre mir doch ein volleres Feld in der TCR Germany wie in den Jahren 2017 oder 2018 lieber anstatt nochmal eine weitere TCR Serie zu haben.

    Als Nachwuchsfahrer hat man buchstäblich die Qual der Wahl: Je nach Budget bieten sich unfassbar viele Möglichkeiten wie GTC Series, NLS, Tourenwagen Junior Cup, F4. GT4 Rennserien. BMW M2 Cup etc!

    Gibt es für sowas nicht bereits schon seit Jahren die STT Serie? Klar braucht es im Breitensport neue Strukturen, aber macht man es dann mit immer mehr Meisterschaften denn wirklich besser? Auch den BMW M2 Cup oder Tourenwagen Junior Cup würde ich als Zwischenschritt zwischen Kartsport und GT/Tourenwagen sehen.

    Ohnehin muss man sagen, dass die DTM Plattform medial und in der Außenwirkung deutlich mehr richtig macht als der ADAC. Meiner Meinung nach hat sich der ADAC das zukünftige Grab seiner Plattform selbst geschaufelt, indem er das GT Masters zu Nitro gebracht hat, um die Rahmenserien auf tvnow zu verstecken und den eigenen YouTube Stream abzuschaffen, Dem GT Masters selbst mag es zwar helfen, aber als Teamchef der ADAC GT4 wäre ich schon verärgert, wenn ich nach Jahren im Free TV nun auf einer online Plattform zu sehen bin, die technisch sehr umständlich funktioniert. U.a. kann man ja den kostenlosen tvnow Bereich nur mit einem Lap Top oder Rechner schauen ohne Streaming Möglichkeit auf dem Fernseher. Auf Sky Q kann man lediglich die live Streams im Archiv nachschauen. Da hat die DTM mit ran.de und Sat 1 für die DTM Sessions und mit der DTM Trophy auf Sport 1 die deutlich besseren Partner. Auch der BMW M2 Cup und die Tourenwagen Legenden sind super unkompliziert auf YouTube zu sehen. Der Ärger der Fans der ADAC Plattform war ja beim Auftakt in Oschersleben klar zu lesen in den diversen Kanälen.


    Würde mich nicht wundern, wenn die DTM nächstes Jahr weit über 20 Autos hat und das GT Masters einen Einbruch erlebt. Gerade wenn Teams wie Grasser, SSR, Toksport und noch ein paar andere rausgehen wäre es bitter.

    Also ich habe seit 2014 alle Rennen gesehen und habe sogar in der abgelaufenen Saison erstmals alle Sessions komplett geschaut mit allen Trainings, Qualis und Rennen auf ran.de und Sat 1. Ich würde mich durchaus als Fan der 1. Stunde bezeichnen und als absoluter Formel E Fan. Ja, steinigt mich ruhig dafür!:D

    Mir gefällt die Art des Racings in der Formel E sehr! Ein Art des Motorsports, die unfassbar viele technische Variablen hat, in der fast jeder gewinnen kann, in der du nichts vorhersagen kannst und der knallhartes Racing angesagt ist. Auch wenn ich mit dieser Meinung offenbar bei den Motorsportfans ziemlich alleine bin, aber die Formel E hat sich für mich zu meinen absoluten Lieblingsrennserien entwickelt neben der F1, MotoGP und DTM. Die Kritim am Thema Sound kann ich zwar nachvollziehen, aber ich schaue doch lieber ein unterhaltsames Rennen mit E Motoren als ein ödes Rennen mit lautem V8 Sound.

    Großer Kritikpunkt sind natürlich die dämlichen Strafen, die hier und da verteilt werden (u.a. die DSQ von Wehrlein in Puebla, weil das Porsche Team einen Formfehler bei der Reifenanmeldung hatte), aber das Problem mit hirnrissigen Strafen gibt es mittlerweile ist fast jeder Rennserie (u.a. Track Limits in der MotoGP und ähnliches).

    Auch die Übertragungen auf Sat 1 haben mir wirklich gut gefallen, da Eurosport nie so umfangreich im TV davon berichtet hat und man jede Session kostenfrei auf ran.de mit deutschem Kommentar verfolgen konnte. Vor allem Daniel Abt hat mich als Experte wirklich begeistert.


    Der Sinn der Ausstiege von BMW und Audi erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich. Klar sind die Kosten hoch, aber die Publicity ist weltweit durchaus gegeben.

    Man wird insgesamt sehen müssen, wie sich die Formel E weiterentwickelt. Ich denke, dass zukünftig wieder mehr private Teams mit Werksunterstützungen drin sein werden. Die Hersteller werden zukünftig die 3 Säulen (E Fuel, E Antrieb und Wasserstoff) komplett verfolgen müssen. Darum wird die Formel E sicherlich weiter erfolgreich sein.

    Sport 1 wird die WRX trotz ursprünglichem Vertrag bis 2022 nicht mehr im Programm haben! Hatte mich schon gewundert, dass die Sendungen aus dem EPG wieder verschwunden sind.



    TV/Zuschauerredaktion (Sport1 GmbH)



    06.07.2021, 10:38 MESZ



    Sehr geehrter Herr xxx,

    wir danken Ihnen für Ihre E-Mail.

    Leider mussten wir aufgrund der fehlender Rechte, die ganze 2021er WRX-Serie aus dem Programm nehmen,

    Wir bedauern, dass wir Ihnen hier keine positive Antwort geben konnten.

    Mit besten Grüßen aus Ismaning

    Ihre SPORT1-Zuschauerredaktion





    Nach Motorvision TV und Pro7 Fun bereits das 3. Mal, dass ein Sender trotz bestehendem Vertrag nicht mehr die WRX zeigt.

    Könnte mir vorstellen, dass es mit dem neuen Promoter der WRX zusammenhängt. Es ist der gleiche Promoter der WRC, der zu Red Bull gehört.

    Würde mich nicht wundern, wenn Servus TV linear oder online sich noch die Rechte holt.

    IMG steigt aus: FIA sucht neuen Promoter für Rallycross-WM