Beiträge von Gendebien

    Gibt's in der SRO Serie nicht einen Fahrerwechsel??

    Ja, aber ohne Mindeststandzeit. Die Dauer des Reifenwechsels (zwei Mechaniker für alle 4 Reifen) entscheidet über die Dauer des Stopps, der Fahrerwechsel geht schneller.

    Außerdem bleiben die kontroversen Boxenstopp-Regeln bis zum Saisonende unverändert: Keine Mindeststandzeit oder sonstige Anpassungen, trotz einem nachgewiesenen Vorteil von über einer Sekunde pro Stopp bei Ferrari und Mercedes.

    Typische DTM-Kuriosität: Ursprünglich war geplant, dass die Ferrari- und Mercedes-Fahrer nur mit 57 km/h statt wie der Rest mit 60 km/h durch die Box fahren. Diesen Vorschlag hat der DMSB wegen Sicherheitsbedenken abgelehnt. Was auch sonst, so eine bescheuerte Idee. :]


    https://www.motorsport-total.c…021-unveraendert-21092002


    Was ich nicht begreife:


    Es sind doch GT3-Autos. Die fahren doch auch in anderen Serien. Und aus anderen Serien hab ich das Gejammer noch nie gehört. In der SRO-Sprint Series gibt es auch Boxenstopps ohne Mindeststandzeiten. Da war war übrigens traditionell meist WRT am schnellsten, übrigens mit Audi.


    Da jammerte man bestenfalls über Schlagschrauberkosten.


    Haben Ferrari und Mercedes für dieses Jahr etwas nachhomologiert ? Hat Audi das versäumt? Oder ist es einfach nur BoP-Heulerei?

    Also, die Steilkurven sind ja bei den Fahrern allseits beliebt. Auch bei den Piloten der Rahmenevents.

    Schade nur, bei dem schnörkeligen Layout, die äußerst geringen Überholmöglichkeiten.

    Für Spannung wird hier nur die Startphase sorgen. Ansonsten erwarte ich eigentlich kein Chaosrennen.

    Bin gespannt.

    Das ist auch alles gut so. Es wurde überholt, nicht viel, aber zumeist echtes überholen.


    Coole Siegerehrung vor Max und dem König. Aber eigentlich war Max heute König.

    Als Foul würde ich das nicht bezeichnen. Er ist ja nicht aktiv in Dillon reingefahren.

    Es war ja eher so, das Dillon von seiner Linie neben der Fahrbahnbegrenzung wieder auf die "normale" Strecke zurück wollte,

    und Keselowski keinen Platz gemacht hat.

    Würde das als normalen Rennunfall betrachten obwohl es schon heftig war.

    Der Kontakt war ja hinter der Ziellinie. Sage nicht, dass es absichtlich war, er hat sich ja auch entschuldigt. Vielleicht hat Keselowski einfach nur gepennt. Aber er fuhr ihm schon regelrecht hinterher bis neben die Strecke.


    Naja, sei es drum, es ist gut gegangen.

    Sie war unverschuldet in einen Unfall verwickelt und wurde so aus dem Rennen gerissen, in dem sie bis dahin fehlerfrei unterwegs war.

    In den 8 Runden, die sie im Rennen gefahren ist, war sie, soweit es zu sehen war, fehlerfrei.


    Sie stieg als dritte Fahrerin ins Auto und war in ihrem ersten Stint. Aber für den Unfall konnte sie wirklich nichts.

    Naja das selbe wie bei fast jedem Sonntagsrennen im GT Masters 😂

    Richtig.


    Im GT Masters ist das ja auch ok. Denn da fahren ja nur Metzger und Bäcker. Aber in der der DTM fahren die besten GT3-Fahrer der Welt. Frag den Berger, der wird dir das bestätigen.

    Beide Abt-Audi wieder am Samstag in eigener Welt, hätte Rocky das Quali nicht versemmelt, wäre es ein lockerer Doppelsieg geworden. So siegte Van der Linde vor GT-Masters-Pilot und Gaststarter Stolz im besten Mercedes vor Ellis und Rocky.


    War munteres Rennen mit vielen Strafen.


    Und Winkelhock fuhr in Slowphias Auto teilweise in den Top-10, bis er es selbst vergeigt hat.

    Van der Linde im Abt-Audi mal wieder am Samstag in eigener Welt, auch mit Riesenabstand zu den anderen Audis… :rolleyes:


    23 Autos in 1,1 Sek. Nicht schlecht.


    Hab mal nachgeschaut:

    GT Masters hatte übrigens am Ring letztes Jahr 29 von 35 Autos in 1,1 Sekunden. Ich sag ja, DTM ist nur noch eine normale GT3-Serie.

    Stimmt nicht! Ökonomische Wünsche und Ansprüche führen zu dem Termin im November! Wenn es nicht so wäre würden sie den Termin ersatzlos streichen. Die Entscheidungsträger, nicht zuletzt der ADAC, sehen in dieser unsinnigen Ansetzung mehr Nutzen als Risiken weil der finanzielle Verlust überwiegend bei den Teams liegt. Hier dann häufig bei den Sponsoren und Geldgebern. Ich selber habe mal als Fahrer und Geldgeber ein Rennen am Nürburgring erlebt, zu Ostern. Rennabsage am Samstag morgen, KEINEN einzigen Euro haben wir zurückbekommen, das Team hat mich anteilig bei den eingesparten Benzinkosten ausgezahlt.

    Ach, glaubst du, der Veranstalter bekommt von der Strecke einen Euro Streckenmiete zurück, wenn das Rennen wetterbedingt nicht durchgeführt werden kann? Bei einer Absage im Vorfeld ja, aber nicht, wenn sie bereits begonnen hat. Und eine Veranstaltung beginnt im Regelfall offiziell mit der Dokumentenabnahme, also weit vor dem ersten Training.

    Das ist ja der Trick, Nenngeld ist Reuegeld! Läßt der Veranstalter die Teams anreisen und es schneit am Freitag oder Samstag bleiben die Teams auf allen Kosten sitzen. Der ADAC reibt sich die Hände und die Teams holen sich das Geld von den Sponsoren bzw. Pay-drivern!

    Die Rennstrecke wird aber bei wetterbedingter Absage auch nicht auf die Streckenmiete verzichten, Wenn es kein Rennen gibt, wird sich niemand die Hände reiben, da gibt es nur Verlierer, auch finanziell.

    Naja, nach den ersten Rennen der Saison nähert sich die DTM im Eiltempo dem Quotenniveau des GT Masters. Es fehlen die Marketing-Millionen der Hersteller. Die DTM ist nicht mehr mehr als normaler GT3-Sport, da ist man schnell im Nischenbereich, da hilft auf Dauer auch der Name nicht.

    Der Sinn der Ausstiege von BMW und Audi erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich. Klar sind die Kosten hoch, aber die Publicity ist weltweit durchaus gegeben.

    Dem ist wohl nicht so, sonst würden die Hersteller nicht aussteigen. Sie überprüfen ja ihr Engagement auf Kosten und Nutzen. Und scheinbar stimmt da das Verhältnis nicht.