Beiträge von GusGasfuss

    Na ich vermute, dass man z.B. Ferrari/AF Corse nicht zunahe treten will. Die haben sich da was schönes ausgedacht und haben davon einen Vorteil.

    Wie schon gesagt - dass hätte man schon bei der Homologierung gleich unterbinden müssen, allein schon, damit man auch eine gewisse Auswahl an Felgen hat. So müssen die Teams ja ihre Felgen immer beim Fahrzeug-Hersteller kaufen, weils sonst nicht paßt.

    Da waren die Zeiten schon cool, als man nur den Zentralverschluss hatte und die Autos auch mal andere Felgen draufhatten (und somti anders ausahen)....

    Nun, ist natürlich auch ein echtes Problem, dass es da scheinbar unterschiedliche Befestigungsformen der Radmutter gibt. Da hat auch die SRO versagt. Auch wenn die das nicht brauchen.

    Ich finde aber, dass man durchaus auch mal "unorthodoxe Ideen" haben darf, auch wenn das nicht wirklich durchgehen kann...

    Ich denke, der Aston ist halt auch (noch) nicht die wirkliche Waffe, um vorne mitzuspielen. Wenn dann noch irgendwas im Quali schiefläuft, oder die Strategie nicht paßt, muß man mehr Risiken eingehen und das rächt sich dann halt auch.


    Wenn man nur bedenkt, wie oft der im Quali aufgehalten wurde (zuletzt wg. Mazepin/Schumacher)! Oder die einfach eine schlechte Taktik hatten.


    Dauert wohl auch noch ein bißchen, bis man Früchte ernten kann.

    Vettel wollte sich sicher auch noch die nächstjährigen Autos ansehen und nach einem Jahr kann man in einem neuen Team auch selbst noch nicht sagen, ob es was wird...

    Naja jeder der etwas Ahnung von der Materie hat weiss dass es ewig lang dauern wird.

    Er muss ja alles neu erlernen.

    So hart es klingt, ich denke da wird nix mehr mit neulernen. Allenfalls das Leben besser meistern und den Körper "fit" halten. Das Hirn hat sicher beim Unfall sehr harte Verletzungen erlitten, die man wahrscheinlich nicht mehr durch neu anders lernen kann.

    Gilt es eigentlich auch, wenn man auf der Tribüne einer Rennstrecke gewesen ist, wenn kein Rennen stattgefunden hat? :P


    Ich war in Misano, dort wird gerade für die 2 MotoGP-Rennen gebastelt.


    Anhand des Renntransporters muß wohl auch ein Glickenhaus zum testen dort gewesen sein. Hab ihn aber nicht fahren sehen.

    Ja, natürlich müssen auch die Teams ihre Rechnungen bezahlen, ihre Mechaniker und Tankrechungen. Draufzahlen geht nur bei extremen Motorsportfans, aber die meisten Teams sind einfach Firmen, die sich mit Motorsport beschäftigen.

    Glaube nicht das das passiert
    Zum einen müsste die FIA zustimmen da Mercedes schon 3 Kunden beliefert. Warum sollten sie dem zustimmen wenn es noch 3 weitere Hersteller gibt. Das würde den Einfluss von Mercedes ja noch größer machen wenn dann das halbe Feld mit ihren Motoren fährt.

    Zudem ist Sport1 als Quelle jetzt nicht das Portal das am nähsten an der Formel1 dran ist.

    Möglich sicherlich, da ja Ferrari jetzt nicht unbedingt zum Stellantis-Konzern (Fiat/Citroen/Peugeot) gehört und da nicht mehr die große familiäre Bande besteht.

    Allerdings wäre Mercedes im Verkauf ein Konkurrent zu Alfa (zumindest Giulia/Stelvio), dass ist dann auch komisch.

    Naja wenn man sich das Wetterradar angeschaut hat, hat man relativ schnell gesehen, dass da nix ging am Sonntag.

    Um 15:00 Uhr waren die Bedingungen noch mit am besten. Selbst da hat sich die Rennleitung aber schon nicht getraut das Rennen freizugeben.


    Dieses Fenster das Masi gesehen haben will, naja war sehr optimistisch :] Das Fenster war für knapp 30 Minuten da. In der Zeit hat man die Kehrmaschinen und Streckenposten auf die Strecke geschickt (in Sektor 3 hat es sogar mal kurzzeitig ganz aufgehört zu regnen), das 10 Minuten Signal gegeben und als sie los fuhren, war das Fenster schon zu und es schüttete wieder. Klar hätte auch klappen können, aber realistisch gesehen, hätte man das Ding auch um 15:00 Uhr schon beenden können. Da wäre zumindest ich mir als Fan vor Ort weniger verarscht vorgekommen, als nach stundenlangem warten von dieser 2 Runden Show die man dann noch abgezogen hat, damit das Geld fliest.

    Nunja, Vorhersagen sind halt nunmal Vorhersagen und müssen nicht eintreten. Und am besten fragst noch verschiedene Wetterfrösche, dann hast zig Meinungen....sehe ich gerade beim Betrachten meiner Urlaubsdestination für nächste Woche :(


    F1 (oder wahrscheinlich Motorsport allgemein) hat halt auch nicht mehr die Möglichkeit, innerhalb von 1 Minute alles klarzumachen, ala "kuck mal da kommt ein Wolkenloch, lass uns gleich losfahren...".

    Bis da alles wieder startbereit ist, vergehen mehr als 10 Min. Und vermutlich muß vorher noch geprüft werden, ob alle auf ihrem Posten sind, der Hubi schon kreist usw. Das dauert.


    Ob das jetzt tatsächlich nur vom Geld gesteuert wird, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich ja, zumindest wird sich wohl der Rennleiter unangenehmen Fragen stellen müssen, wenn er schon beim ersten Startversuch alles komplett absagt...


    Wie mans macht - es ist immer falsch! Auch ein Start am Montag (sofern möglich), hätte ja nix getaugt, denn welcher Fan kann solange an der Strecke bleiben oder nochmals kommen. Erst recht an einem normalen Werktag. TV kannst wahrscheinlich vergessen, wobei das ja meist PayTV bzw. TVonDemand ist. Da könnte man das evtl. durchbringen. Aber die Quoten taugen dann auch nix, weil da die meisten Leute noch auf der Arbeit sind.

    Dazu die Streckenposten, die vielleicht nicht mehr vollzählig da sind, die Hospitality wird wohl auch schon am Abbauen sein, usw. Vielleicht ist auch die Strecke an diesem Tag schon gebucht, man weiß es nicht.


    Im Moment "jammern" ja vor allem die, die Nachteile erleiden mussten (Hamilton, weil sein Vorsprung so geschmolzen ist, die Fahrer außerhalb der Top10, die sich versprochen haben, im Regen weiter vor zu kommen). Ok, Vettel jammert auch, aber der vielleicht weil er einfach diese Sicht immer hat.


    Wenn Liberty etwas wäre, würden sie zumindest anteilig die Kohle an die Zuschauer vor Ort auszahlen, als kleines Entgegenkommen. Auch wenn sie eigentlich auch nix für das Wetter können.

    Ist immer schwierig, wenn da 75.000 Zuschauer über Stunden da hingelatscht sind und wenn es dann endlich losgehen sollt, sagt man einfach: geht nicht.

    Das käme genauso schlecht an, man hätte ja auch Glück haben können und es wäre 30 Minuten gegangen oder so.

    Beim Wetter wartet man oft vergebens...

    Das fände ich gut, wenn es so käme.


    Doch nicht nur die Regeln selbst, sondern auch deren gestrige Auslegung durch die FIA mutete aus meiner Sicht überaus kurios an. Vermutlich ist es so wie alle sagen und es ging nur darum, ein offizielles Ergebnis zu bekommen, damit man keine Gelder zurückzahlen muss.

    Ja, aber was wäre denn auch die Alternative gewesen?

    Ich mein - gefahren wären sie ja in keinem Fall.

    Hätten sie gleich gesagt, wir fahren heute nicht, wären die Fans auch sauer gewesen, dazu gäbs vermutlich einen Domino-Effekt an Rückzahlungen usw.

    Evtl. wären die Teams auch sauer gewesen, weil der ganze Aufwand ja vollkommen umsonst war (jetzt haben sie wenigstens die Quali-Leistung bepunktet).


    So gehts mir an machen Sonntagen auch: erst denke ich, ich warte bis es besseres Wetter gibt und weiß eigentlich schon zu dem Zeitpunkt, dass das bessere Wetter schon weit davor war :(

    Ja, das ist halt der Nachteil der Motoren-Regel.


    Ich denke, man sollte aber zumindest die Motoren reparieren dürfen, evtl. unter Aufsicht. Ist meiner Meinung nach billiger, als neue Motoren + Strafe.

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Motoren Kernschrott sind.

    Nun ja, in Losail fährt ja auch MotoGP etc.

    Ist halt einer der Strecken, die man wohl momentan mehr oder weniger sicher buchen kann und die sich auch nicht dagegen wehren, nur weil sie dabei keine Einnahmen haben.


    Das Thema wird halt immer sein, dass es Verträge gibt, in jedem Fall 23 Rennen zu fahren, egal wie.

    Vermute mal, dass da einige Vertragspartner da trotz Corona auf Ihre Vertragsstrafen bestehen würden...

    Ist halt immer die Frage, obs am Auto oder am Fahrer lag.

    Und es zeigt natürlich auch, dass man heutzutage nicht immer gleich am Limit des Autos fahren kann, wenn man nicht viel getestet hat.


    Im Endeffekt hat es wahrscheinlich nichts gebracht, aber auch nix geschadet. Hauptsache gefahren.

    Ich denke mal, es ging natürlich auch darum, das System

    a) bekannt zu machen

    b) zu zeigen, dass damit auch jeder Fahrer fahren kann, der es nicht gewohnt ist.


    Bekannte Namen sind natürlich ein gutes Aushängeschild, egal was man bewerben will.

    Gut, die technischen Aussagen kann ich jetzt nicht beurteilen, habe ich nicht gehört. Und natürlich finde ich Winki 1000mal besser als die Flörsch (zumindest rennfahrerisch gesehen).


    Ich hätte jetzt nur mehr erwartet, nachdem ja jetzt eigentlich alles besser als bei der Flörsch ist - Talent, Erfahrung, usw.

    Außer das wurde mit Absicht gemacht, um sie nicht ganz so doof aussehen zu lassen...


    Im Endeffekt dürfen sich die Leute bei ABT gar nicht über die Flörsch beschweren...ohne sie bräuchten die wahrscheinlich auch weniger Mechaniker/Ingenieure, somit finanziert sie deren Gehalt mit...

    Najaaaaa.


    In Lauf 1 war Winkelhock auf Kurs zu P7, bis er dann Lawson gedreht hat.

    Schaut man jetzt nur auf die Ergebnisse, sieht es wegen der Durchfahrtsstrafe nach wenig Leistung aus, aber wie erwähnt, er hat nicht nur an den Punkterängen gekratzt, sondern war voll drin. Davon kann Flörsch bisher nur träumen.

    Lauf 2 lief dann nicht mehr so gut, das stimmt, aber da gehörte er auch zu denen, die keinen Boxenstopp gemacht hatten, als das zweite Safety Car rauskam, daher war das Rennen ab da sowieso gelaufen.

    Jo, besser war er sicherlich, aber das Ergebnis wars dann auch nicht.


    Im Endeffekt egal, ob man grundsätzlich Letze(r) ist, oder nur durch dusslige Aktionen/Pech. Dafür, dass er die Karre + Lenkung am besten kennt, war das jetzt auch nicht berauschend.

    Scheinbar ist die Lenkung noch ein rechtes Gelumpe...