Beiträge von GusGasfuss

    Ich glaube, die hatten da schon früher drüber nachgedacht. Wäre meiner Meinung nach keine ganz doofe Idee, sofern Honda mitspielt und wieder alles verscherbelt (so wie damals bei Brawn). Klar kostet es eine riesige Menge Geld extra, aber man könnte sich ja einen Namenssponsor besorgen. Vielleicht hat ja irgendein reicher chinesischer Autohersteller Bock da drauf (z.B. Geely?)

    Warum sollte man deutlich teurere Kupplungen verbauen, wenn sie eh nicht benötigt werden, da alle GT-Rennseriekön fliegend starten? :P

    Vielleicht mal nachdenken.

    Smilie gesehen?????

    Ist mir schon klar, das da nix "überdimensioniertes" eingebaut ist, wenn man es in 100% der anderen Fälle/Serien nicht braucht. Bin jetzt auch nicht erst gestern geboren worden...


    Allerdings ist es natürlich schon ein bißchen paradox, wenn man 6stellig teure GT-Renner verkauft und dann können sie nicht mal stehend damit starten! Obwohl die Kupplungen da schon absurd teuer sind! Ist ja auch ein bißchen ne Fehlentwicklung.

    Erzähl das mal dem normalen Audi-R8-Kunden, dass die Rennversion seines Autos nicht in der Lage ist, einen stehenden Start zu überstehen. Der löst doch den Kaufvertrag wieder auf für sein Straßenauto:/:saint:

    Was Berger eigentlich meint: Wenn man Motoren manipulieren kann (Dieselgate),

    DANN KANN MAN VERDAMMTNOCHMAL EINE LÄCHERLICHE RENN/START-KUPPLUNG EINBAUEN: :damnyou:

    sowas kann doch keine Raketenwissenschaft sein. :D

    Das habe ich mir auch gedacht - ein schönes Glump verkaufen die da als Super-Duper-GT3-Rennmaschine. Und dann kannst nicht mal stehend starten...:P

    Ich finds jetzt auch nicht gerade einladend, sehe aber durchaus, dass Berger seine Plattform stärker abgrenzen muß zu GT-Masters & Co. Nur mit den gleichen Autos zu fahren, ist sicher kein Alleinstellungsmerkmal.

    Und ob das alles so bleibt bis zum evtl. Saisonstart ist ja auch nicht in Stein gemeißelt.


    Ich denke aber, dass Berger hier erstmal seine Ideen vortragen muß, die dann in der Diskussion vielleicht noch abgeschwächt werden, oder eben teilweise verschoben um 1 Jahr.

    Man geht ja als Bewerber auch nicht in eine Gehaltsverhandlung und startet mit dem niedrigsten Betrag. Nach oben steigern klappt in den seltensten Fällen.


    Und dass mit dem Nenngeld...nun ja, macht die Sache nicht einfacher, schreckt aber so Teams wie IronForce/RingPolice eher ab. Macht ja die F1 auch so. Nicht dass dann am Ende wieder so ein AndreaModa im Starterfeld ist..


    Das Hauptproblem finde ich nach wie vor, dass ich nicht so wirklich sehe, wie sich das für die Teams refinanzieren soll. Sollen ja keine Werksteams sein, aber dafür Werksfahrer. Somit hat man zwar nen schnellen Fahrer auf dem Auto, aber eben keinen Finanzier als Co. Das Team muß also einen Sponsor mitbringen, der den Einsatz bezahlt. Man spart sich vielleicht Fahrergehälter, aber ansonsten wird es wohl keine besondere Unterstützung geben. Oder haben sich Audi & BMW derart geäußert? Ersatzteil-Truck hatten sie zwar erwähnt, aber das heißt nicht, dass die Teile kostenlos sind.

    Selbst in der letzten GP3 Saison 2018 wurden Autos und Fahrer bestraft weil sie "alte" Teile am Auto verbaut hatten. Mal abwarten ob hier wieder eine Lex Schumacher entsteht!

    Da ich mit den ollen Formelwagen eh nix anfangen kann, kann ich nix zu dem damaligen Vorfall sagen. "Alte Teile" müssen aber nicht zwingend immer das gleiche bewirken. Und ob hier das alte Teil wirklich einen Unterschied ausmachen kann, kann ich nicht beurteilen.


    Wenn es ne "Lex Schumacher" gibt, sollte er ja nächstes Jahr in der F1 gleich Weltmeister werden.

    Ich halte jetzt nicht soooo viel von ihm, aber hier gleich eine Verschwörung zu wittern, finde ich etwas zu übertrieben. So wichtig ist die Familie Schumacher ja auch wieder nicht....

    Wenigstens dafür hatten sie die Eier.

    Ehrlich, das is der Punkt, an dem mir der Kragen platzt. Hab mich grade schon in zwei anderen Threads über so lächerliche Strafen ausgelassen. Wollen wir den Motorsport kaputtbestrafen?!

    Es war ja wohl eindeutig, dass er sogar noch extra nachfragt!

    Ich dachte die Formel 1 will wieder dahin, dass die Fahrer im Mittelpunkt stehen und Helden sind? Und dann bekommt einer der Helden eine 10 Sekunden Strafe und man greift in ein Rennergebnis rein, nur, weil der Ingenieur die Regeln nicht kennt. Ja ne, is klar. Das wenn du einem erzählst, dem du die F1 schmackhaft machen willst, der zeigt dir den Vogel...

    Wobei der Fehler ja bestehen bleibt, egal wers angeordnet hat.

    Ich kann jetzt nix zu der Stelle sagen, aber erstens war es ne andere Stelle als alle anderen und lt. Beobachtern macht der Junge da Startübungen, wo andere schon beim rausfahren aus der Box evtl. 200 draufhaben. Das ist sicher nicht gerade sicher.


    Und Lewis kann es verkraften, dem hat das jetzt keinen Rückstand in der WM gebracht. Und ein bißchen erden tut ihm sicher mal ganz gut...

    Und auch dafür wurden in vielen Serien schon Autos disqualifiziert...

    Hatte noch vergessen, das es sich ja vor allem um ein von der FIA spezfiziertes Teil handelt...

    Anscheinend beruft man sich auf frühere Entscheidungen in ähnlichen Fällen (die mir aber nicht geläufig sind).


    Dass die FIA den Schumacher bevorteilt ist natürlich möglich, glaube ich aber nicht. Jean Todt mag ein Fan der Schumachers sein, aber da sind zuviele andere dran beteiligt, um gescheit zu bescheißen...

    Ich glaube, in dem Fall ist es etwas anders gelagert, die haben ja kein illegales Teil eingebaut, sondern ein "veraltetes" Teil, das man nicht mehr verwenden sollte/durfte.

    Da auch die Einführung des neuen Teils etwas hemdsärmelig war (wurde ja irgendwann im Handgepäck mitgebracht), sind wohl einfach die alten Teile wieder eingepackt worden und irgendwann hat das dann mal wieder ein Mechaniker ans Auto gebaut, weil er wohl auch kein neues Teil zum Vergleich gehabt hat. Nur dann sieht man es wohl.


    Das nun andere Teams dagegen protestieren, hat ja wahrscheinlich nur damit zu tun, dass die bei Disqualifikation von Mick eben mehr Punkte für ihre Fahrer einheimsen können. Das sind ja alles Kunden, die dafür bezahlen. Billiger kommt man wohl nicht an Punkte/Platzierungen!


    Ich kann mir kaum vorstellen, dass in der F2 die Chance wie damals bei der F3 besteht, durch Name bzw. Beziehungen besseres Material zu bekommen. Vielleicht braucht Mick eben immer etwas Zeit, um sich an die Gegebenheiten anzupassen. Er ist halt nicht ganz so gut wie sein Vater, der mal so locker-flockig in Spa beim ersten Quali auf den 7. Platz fahren kann - ohne große Streckenkenntnis und mit einem unbekannten Auto...